Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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freie Plätze/ Anmeldung möglich Wortgefechte - Literaten zwischen Krieg und Revolution

ab Fr., 2.10., 19:00 - 21:00 Uhr in Ort wird noch bekannt gegeben.
Anzahl Treffen: 1 , Kosten: 5,00 €

Der steinige Weg zur Demokratie - die Zeit zum Ende des 1. Weltkriegs bis zur Weimarer Republik war eine gewaltige Umbruchphase in der Geschichte Bayerns, die ihren Niederschlag natürlich auch in der Literatur fand. Welche Rolle bayerische Schriftsteller in dieser Zeit spielten, als Kriegstreiber, Pazifisten oder Revolutionäre, das ist das Thema dieses Vortrags von Simon Haussteter.

Von Ludwig Ganghofer, Lena Christ und Oskar Maria Graf bis zu Ludwig Thoma und Thomas Mann äußerten sich viele Schriftsteller zur politischen Lage und wirkten damit auf die Meinungsbildung im Volk und damit auch auf das politische Geschehen ein.

freie Plätze/ Anmeldung möglich Friedrich Hölderlin - Vortrag zum 250. Geburtstag

ab Fr., 23.10., 19:00 - 21:00 Uhr in Ort wird noch bekannt gegeben.
Anzahl Treffen: 1 , Kosten: 5,00 €

Friedrich Hölderlin (1770-1843) gilt heute als einer der bedeutendsten deutschen Lyriker, zu seinen Lebzeiten stand er aber im Schatten der Titanen Goethe und Schiller. Zum 250. Geburtstag führt dieser Vortrag in Leben und Werk dieses Dichters ein und stellt den Zusammenhang zum geschichtlichen und literarischen Umfeld her. Seine Jugendwerke finden dabei ebenso Beachtung wie das schwer verständliche Spätwerk aus der Zeit seines Wahnsinns.

freie Plätze/ Anmeldung möglich Georg Queri - Fast vergessen, dabei einzigartig und so wichtig!

ab Fr., 29.1., 19:00 - 21:00 Uhr in Ort wird noch bekannt gegeben.
Anzahl Treffen: 1 , Kosten: 5,00 €

"Wo Queri war, saß Altbayern mit seinem breiten Lachen und seinem schlagfertigen Witze am Tische, und er war nicht bloß der Lobredner, er war vor allem selber das Beispiel der Unverwüstlichkeit unseres Stammes." Ludwig Thoma
Georg Queri (1879 - 1919) stammte aus der Nähe von Andechs, er arbeitete erst als Journalist, dann als freier Schriftsteller, zuletzt auch als Kriegsberichterstatter. Queri war einer, der dem Volk genau aufs Maul schaute und es blendend verstand, den bäuerlichen Charakteren seiner Heimat Gestalt zu geben. Wenn er es für notwendig erachtete, schreckte er auch vor derber Sprache nicht zurück. Das ist auch der Grund dafür, dass seine Werke (darunter "Kraftbayrisch" oder auch "Bauernerotik und Bauernfehme in Oberbayern", eine akribisch recherchierte Geschichte des Haberfeldtreibens) seinerzeit nicht nur Klassiker waren, sondern ihm auch jede Menge behördlichen Ärger eingebracht haben.

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